Übergangsgeld

Voraussetzungen

Übergangsgeld wird bezahlt, wenn der Verletzte an einer berufsfördernden Maßnahme teilnimmt, z.B. einer Umschulung, und deshalb in diesem Zeitraum keinen oder nur einen sehr geringen Beitrag zu seinem Lebensunterhalt bzw. dem Unterhalt seiner Familie leisten kann.

Höhe

Die Berechnungsgrundlage für das Übergangsgeld sind 80 % des Regelentgelts. Das tatsächliche Übergangsgeld beträgt zwischen 68 % und 75 % davon.

Dauer

Naturgemäß beginnt die Zahlung von Übergangsgeld mit dem Beginn der Maßnahme.

Sie endet mit Beendigung oder u.U. mit dem Abbruch der Maßnahme.